Akupunkt–Massage nach Penzel
Schmerz und Energieausgleichsbehandlung

Die Akupunkt–Massage ist einer der ältesten europäischen Meridiantherapien mit Wurzeln in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und der klassischen Akupunkturlehre. Die APM nach Penzel arbeitet als Regulationstherapie auf der Grundlage der chinesischen Energielehre. Sie integriert Elemente der Auriculotherapie der Neuraltherapie nach Huneke und der Chirotherapie verbindet sie mit den von Willy Penzel gewonnenen Erkenntnissen aus der energetischen Medizin und der Physikalischen Therapie. Nach erstellen eines energetischen Befundes wird primär mit sanften Streichungen mit einem Massagestäbchen entlang der energieleeren Meridiane der Energiehaushalt reguliert. Dabei werden die Selbstheilungskräfte des Körpers durch Energieverlagerungen angeregt und gestärkt. Sekundär können Akupunkturpunkte – ohne Nadeln – mitstimuliert werden. Außerdem wird wir bei Bedarf eine Narbenentstörung sowie eine energetische Wirbelsäulenbehandlung (Statik) angewendet. Die APM nimmt einen besonderen Stellenwert ein bei den Behandlungen von:

  • Funktionellen Störungen z.B. Hormonelle Störunge, Verdauungsstörungen, Herz Kreislaufstörungen ect.
  • Störungen des Bewegunsapparates, Fehlhaltungen, Bewegungseinschränkungen,
  • rheumatische Erkrankungen, degenerative Erkrankungen, ect.
  • In der Schmerztherapie jeder Art und Weise, chronische – neuralgische – therapieresistente Schmerzen,
  • Schmerzen nach Operationen, Reduktion von Schmerzmitteln.
  • bei vegetativen Störungen Unruhe, Nervosität, Reizdarm, Reizblase, ect.

Alle Meridiane, die einen Energiemangel aufweisen werden tonisiert. Somit wird bei einer Behandlung der gesamte Organismus mit angesprochen die Energiefülle wird abgebaut, und somit der Energiemangel ausgeglichen. Mit der APM werden somit bei jeder Behandlung nicht nur Krankheitssymptome therapiert, sondern der gesamte Organismus mit seiner Veilzahl von Störungen positiv beeinflusst. Sie ist deshalb eine energetisch – ganzheitliche Behandlungsmethode.